Pressemitteilung
Baumaßnahmen zur Stromnetzverstärkung in Bad Liebenwerda – Verbandsgemeindeverwaltung bittet um Verständnis
Seit dem 9. März 2026 finden in Bad Liebenwerda im Bereich Breite Straße sowie Markt Tiefbauarbeiten statt. Auftraggeber ist Mitnetz Strom, die Ausführung übernimmt die Firma HTG Prösen. Hintergrund der Maßnahme ist die Verstärkung des Mittelspannungsnetzes, der Austausch von Niederspannungsleitungen sowie die Erneuerung von Hausanschlüssen.
Die Arbeiten erfolgen überwiegend im Gehwegbereich. Für die Dauer der Durchführung wird in den betroffenen Abschnitten ein Parkverbot eingerichtet. Gegenüber den Grundstücken Markt 2–5 wird zusätzlich ein provisorischer Fußweg angelegt. In der Breiten Straße wird gebeten, den jeweils gegenüberliegenden Gehweg zu nutzen.
Die Erreichbarkeit der Geschäfte bleibt während der gesamten Zeit gewährleistet.
Nach derzeitiger Planung wird die Umsetzung der Maßnahmen voraussichtlich mindestens zwei Monate in Anspruch nehmen. Im weiteren Verlauf werden die Tätigkeiten auch auf die Torgauer Straße (Hausnummern 2–28) sowie den Nordring ausgeweitet. Insbesondere im Bereich des Nordrings kann es dabei zeitweise zu kurzfristigen Sperrungen kommen.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Liebenwerda bittet alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibenden um Verständnis für die entstehenden Einschränkungen. Ziel der Arbeiten ist es, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und die Stabilität des Stromnetzes langfristig zu verbessern.
Eine gemeinsame Umsetzung mit der Glasfaserverlegung aus dem vergangenen Jahr war leider nicht möglich, da es sich um zwei voneinander unabhängige Projekte verschiedener Unternehmen handelt. Der kurzfristige Beginn der Bauarbeiten ist zudem auf die verfügbaren Kapazitäten der beteiligten Unternehmen und ausführenden Firmen zurückzuführen und konnte durch die Verwaltung nicht beeinflusst werden.
Im Zuge der Arbeiten an den Hausanschlüssen sollten die Anlieger grundsätzlich durch die ausführenden Unternehmen informiert werden.
Die Verbandsgemeindeverwaltung geht davon aus, dass diese Abstimmungen direkt zwischen den Firmen und den betroffenen Grundstückseigentümern erfolgten.
Es muss das Ziel sein, dass die Maßnahmen rechtzeitig vor dem Stadtfest Ende Mai 2026 abgeschlossen werden können, sodass die Innenstadt anschließend wieder uneingeschränkt nutzbar ist.